Leitbild



Wir züchten und entwickeln unter Einsatz moderner Technologien, Ausnutzung der Synergien der beiden Standorte Probstdorf und Reichersberg sowie in enger Kooperation mit Partnerfirmen und Forschungsinstituten qualitativhochstehende, gesunde, standortangepasste und ertragsstarke Sorten bei Getreide, Öl- und Eiweißpflanzen.

Durch optimale Vermarktung dieser Sorten im In- und Ausland sollen Landwirtschaft, sowie Gesellschafter und Mitarbeiter der SAATZUCHT DONAU von der breiten Nutzung des erzielten Zuchtfortschrittes profitieren.



Warum Züchtung?

Züchtung ist angewandte Forschung und Entwicklung!

Neue Pflanzensorten steigern den Ertrag und die Produktqualität und mindern die Aufwendungen am Feld aufgrund ihrer verbesserten Leistungsfähigkeit.

Eine neue Sorte wird nach mehrjähriger offizieller Prüfung nur dann für den Anbau zugelassen, wenn sie unterscheidbar ist von allen bisherigen Sorten, wenn sie einheitlich ist und wenn sie landeskulturellen Wert besitzt.

Unser Zuchtmaterial, welches  durch langjährige Selektion an unsere Klimaverhältnisse angepasst wurde, ist unser Grundkapital. Die traditionell gewachsenen Züchtungsverfahren werden mithilfe modernster Methoden bereichert, es besteht ein intensiver internationaler Austausch.

Durch Einkreuzen neuer Ertrags- Resistenz- und Qualitätsträger und nachfolgende Selektion an mehreren über Österreich verteilten Selektionsstandorten können einzigartige, neue Kombinationen aufgefunden werden.

Die Züchtung einer neuen Getreidesorte dauert 10-15 Jahre. Klare Zielorientierung und langfristige Planung sind für den Erfolg unabdingbar. Ein Züchter muß die in 10 bis 15 Jahren gefragten Sorteneigenschaften vorausahnen, als Zuchtziel definieren und mit den geeigneten Methoden im Zuchtgarten umsetzen.

Um den Technologiestand im Unternehmen stetig zu erhöhen, ist die Züchtung der Saatzucht Donau in eine Reihe von nationalen und internationalen Forschungsprojekten eingebunden. Wenn wir uns wie bisher auch in Zukunft am Markt behaupten wollen, so gebietet dies den Einsatz der besten verfügbaren Methoden. Wir kooperieren mit Universitäten, Forschungsinstituten und Versuchsanstalten im In- und Ausland. Auf diese Weise verbinden wir unsere langjährige Erfahrung immer wieder aufs Neue mit modernstem Handwerkzeug.

An der Saatzucht Donau werden keine gentechnisch veränderten Sorten gezüchtet. Einerseits befinden sich die gentechnischen Veränderungen bei den Getreidearten wie z.B. Gerste und Weizen, welche wir vorwiegend bearbeiten, international noch im Stadium der Grundlagenforschung, andererseits liegt ein wesentlicher Schwerpunkt der Züchtung in der Saatzucht Donau bei gesunden, qualitativ hochwertigen Sorten mit einer großen ökologischen Streubreite, welche sich im besonderen für den integrierten Anbau eignen. Spezielle Sorten werden insbesondere für den biologischen Landbau gezüchtet.



Geschichte

Mit 1. Juli 2000 legten die Probstdorfer Saatzucht und die Saatbau Linz zur Stärkung und Effizienzsteigerung der Züchtung und Sortenentwicklung ihre Aktivitäten in diesem Bereich bei Getreide sowie Öl- und Eiweißpflanzen in einer gemeinsamen Tochterfirma, der SAATZUCHT DONAU GesmbH & CoKG, zusammen.

In diesem gemeinsamen Unternehmen wird damit die jeweils über 50jährigen Züchtungstradition beider Gesellschafter, die in Produktion, Marketing und Vertrieb von Saatgut weiterhin unabhängig voneinander Ihre Aktivitäten in vollem Umfang beibehalten, fortgeführt. 

Ab dem Gründungszeitpunkt wurde genetisches Material bei den von der SAATZUCHT DONAU bearbeiteten Kulturarten nur mehr von der SAATZUCHT DONAU in Österreich bzw. über Partnerfirmen im Ausland zur Wertprüfung angemeldet.

Derzeit befinden sich Prüfstämme der SAATZUCHT DONAU in amtlicher Prüfung in Österreich (siehe auch => Sorten), Deutschland, Frankreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Kroatien, Schweiz, Serbien, Bulgarien und Polen.

In den Jahren 2003 – 2008 wurden für die Saatzucht Donau in Österreich 114 Sorten registriert (darunter 41 Eigenzüchtungen). In insgesamt 9 europäischen Ländern (Ungarn, Tschechien, Slowakei, Serbien, Frankreich, Slowenien, Kroatien, Dänemark, Italien) gab es weitere 45 Sorteneintragungen aus dem Zuchtprogrammen der Saatzucht Donau.



Organigramm der SAATZUCHT DONAU



Organigramm der Saatzucht Donau



Unsere Stationen

Zuchtstationen der Saatzucht Donau

Probstdorf

Die Station Probstdorf liegt ca. 15 km östlich von Wien, nördlich der Donau, im landwirtschaftlichen Produktionsgebiet Marchfeld, direkt an der Bundesstrasse 3. Wir produzieren im kontinentalen Klimabereich auf Donauschwemmland mit Schotterunterbau. Die Böden sind unterschiedlich, von nur leicht lehmigen Sand bis sandigem Lehm, Bodenpunkte 35 – 75 und bewegen sich im basischen Bereich pH 7 – 7,5.

Seehöhe: 145 – 152 m
Jahresdurchschnittstemperatur: 9,7 °C – langjährig (steigend)
Jahresdurchschnittsniederschlag: 546 mm

(Hohe Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter, zwischen Tag und Nacht sowie sehr unterschiedliche Niederschlagsverteilung erschweren die Pflanzenzucht.) Die SAATZUCHT DONAU bewirtschaftet ca. 40 ha Ackerfläche im Raum Probstdorf.

Je nach Kulturart werden auch noch an folgenden Aussenstellen Sortenprüfungen durchgeführt:

  • Leopoldsdorf im Marchfeld
  • Weikendorf
  • Atzenbrugg
  • sowie an 2 Bio-Standorten im Marchfeld


Zuchtprogramme in der Station Probstdorf:

Qualitätswinterweizen

Weizen Züchtung Probstdorf Der Qualitätsweizen für den pannonischen Klimaraum bildet einen traditionellen Schwerpunkt in der Züchtungsarbeit in Probstdorf. Seit dem Ende der 50-er Jahre beherrschen Probstdorfer Qualitätsweizensorten den Anbau in Ostösterreich. Der Züchtungsstandort Probstdorf eignet sich aufgrund seiner Lage und Bodenverhältnisse besonders gut für die Qualitätsweizenzüchtung. Bei ständig steigender Ertragsfähigkeit der neuen Sorten liegt die Herausforderung darin, die hervorragenden Qualitätseigenschaften der Sorten (CAPO, JOSEF) beizubehalten und für spezifische Anforderungen, wie den Export nach Italien, sogar noch zu verbessern.

Außer den genannten Grannen-Weizensorten ist das international erfolgreichste Beispiel die Kolben-Qualitätsweizensorte LUDWIG, welche sowohl in Deutschland als auch in Österreich, Tschechien, Polen, Kroatien und in Ungarn zugelassen ist.

LUDWIG und CAPO sind Sorten mit besonderer ökologischer Streubreite, welche sich international auch im Biolandbau bewährt haben. Seit 2002 bildet die Züchtung von eigenen Sorten für den Biolandbau eine neue Herausforderung.

In der Qualitätsweizenzüchtung werden mehrere zehntausend Beobachtungseinheiten am Feld (Selektion auf Winterfestigkeit, Wüchsigkeit, Krankheitsresistenz, Standfestigkeit,....) bearbeitet; viele Tausende Laboranalysen sind jährlich nötig, um die besten Sorten herauszufinden.

Wichtige Züchtungserfolge stellen die beiden Premiumweizen ASTARDO und ANTONIUS dar, welche beide in Backqualitätsgruppen 8 eingestuft sind und 2003 in Österreich registriert wurden. ANTONIUS ist mittlerweile auch in Slowenien und Frankreich registriert. Eine sehr interessante Premiumsorte aus der Zuchtstation Probstdorf ist PHILIPP. Diese Sorte wurde 2005 in Österreich registriert und stellt die erstmalige und bisher einzigartige Kombinationen von kurzem Wuchs, exzellenter Standfestigkeit und hervorragender Korn-, Verarbeitungs- und Backqualität dar.

Die neuesten Qualitätsweizensorten aus diesem Programm sind PANNONIKUS, LUKULLUS, FULVIO und LUCIO die zwischen 2008 und 2010 in Österreich registriert worden sind und den langen erwarteten Zuchtfortschritt in der Backqualitätsgruppe 7 brachten.

Wintergerste – mehrzeilig

Wintergerste mehrzeilig Besondere Bedeutung haben bei Wintergerste die Krankheitsresistenzen, in erster Linie gegenüber Mehltau und Zwergrost. In internationaler Zusammenarbeit wird die Resistenz gegenüber Rhynchosporium, Netzflecken und Gelbmosaikvirus bearbeitet. Durch intensive Selektion auf Standfestigkeit, Ertrag und im Besonderen auf exzellente Kornausbildung gelang es mehrfach, mit mehrzeiligen Wintergersten bessere Kornqualitäten zu erreichen als viele zweizeilige Sorten bieten können. Zur Züchtungsbeschleunigung werden In-vitro-Antherenkultur, markergestützte Selektion und Wintergenerationen in Übersee einsetzt.

Eine wichtige Eigenzüchtung in diesem Bereich ist NICOLETTA, die in Österreich, Slowenien und Kroatien registriert ist und neben hohem Ertrag sehr gute Standfestigkeit und sehr hohe Kornqualität aufweist.

Große Hoffnungen setzen wir auf HEIKE (2007 in Österreich registriert) die auch in einigen weiteren europäischen Ländern sehr viel versprechende Leistungen bringt.

Qualitätsdurumweizen

Die Durumweizensorten aus der Züchtung in Probstdorf sind langjährig am besten angepasst, daher konnten sich ausländische Züchtungen bis jetzt nicht am Markt durchsetzen. Die verarbeitende Industrie stellt besondere Anforderungen an die Qualität: wesentlich ist gute Kornausbildung und hohes Hektolitergewicht, höchste Glasigkeit, sehr hoher Gelbpigmentgehalt, hoher Proteingehalt und gute Proteinqualität, sowie eine hohe Fallzahl.
Bei Winterdurumweizen ist die Selektion auf Frostfestigkeit von erstrangiger Bedeutung.

Die aktuell wichtigste Sorte bei Sommerdurum ist FLORADUR, der in Österreich und Deutschland in den letzten Jahren durch seine Ertragsstabilität und seine sichere Qualitätsausprägung zur Hauptsorte geworden ist. Weitere wichtige Sommerdurumzüchtungen sind ROSADUR, DUROBONUS und die neue Sorte MALVADUR.

Bei Winterdurum wurde die Hauptsorte AURADUR in den letzten Jahren durch die neuen viel versprechenden Sorten LOGIDUR und LUPIDUR ergänzt.

Sommergerste

Sommergerste Sowohl Qualitätsbraugersten als auch Futtergersten werden in Probstdorf gezüchtet. Ein höchstes Ausmaß an Krankheitsresistenzen ist bereits in jungen Generationen die Grundbedingung dafür, daß ein Zuchtstamm in der Selektion weiter fortschreiten darf. Besonders wichtig ist auch bei Sommergerste die Kornausbildung. Viele Tausende Siebsortierungsanalysen, sowie Analysen der Brauqualität mittels NIT (Nah-Infrarot-Transmissions-Spektroskopie) bilden die Basis für die Auslese. An der "VLB Berlin" werden jährlich Kleinmälzungen mit dem aussichtsreichsten Material durchgeführt.

Die wichtigsten Neuzulassungen der letzten Jahre sind die Futtergersten VIENNA und WILMA, die Braugersten PLASMA und PAULA sowie die Nacktgerste MONA, eine Spezialsorte für die Lebensmittelindustrie.

Sortenentwicklung bei weiteren Kulturarten

Bei Sonnenblume und Winterroggen werden jährlich Exaktversuche durchgeführt, um aus dem internationalen Angebot diejenigen Sorten oder Zuchtlinien herauszufinden, welche für den Anbau in unserem Klimagebiet am ehesten geeignet sind. Nach ein- bis zweijährigen Vorprüfungen werden die besten Linien beim Bundesamt für Ernährungssicherheit (BAES) für die mehrjährige Sortenwertprüfung in Österreich angemeldet.

FERIALPRAXIS

In den Sommermonaten Juni bis September bieten wir Studenten und Praktikanten Praxisplätze und Ferialjobs an.

Aufgaben: Getreideernte und –aufbereitung, Qualitätsanalysen

Unterkunft steht bei Bedarf zur Verfügung

Entlohnung: Kollektivvertrag Land- und Forstwirtschaft





Reichersberg:

In der Pflanzenzuchtstation Reichersberg werden zur Zeit 70 ha Ackerfläche bewirtschaftet. Es sind überwiegend tiefgründige Braunerdeböden mit einer guten Humusauflage und darunter sehr gut wasserhaltender, aber auch sehr schwer wasserdurchlässiger sandiger Lehm.

Auf den seit 50 Jahren zum Betrieb gehörenden Flächen (22,7 ha) liegen die Versorgungsgrade bei Phosphor und Kali zwischen 14 und 24 mg/100 gr Boden und einem pH-Wert von 6,2 – 6,6, auf den Pachtflächen liegen die Werte teils deutlich niedriger. Die Lage ist eben und nach allen Seiten offen. Die maschinelle Ausstattung des Betriebes ist vollständig, incl. die für die Versuchstechnik notwendigen Maschinen und Geräte, vorhanden. Zur Bewältigung der anfallenden Arbeiten in Züchtung und Landwirtschaft sind 8 Ganztagsarbeitskräfte und 3 Teilzeitkräfte angestellt; in den Sommermonaten sind noch zusätzlich 12 – 15 Aushilfskräfte (Schüler, Studenten) beschäftigt.

Seehöhe: 350 m
Jahresdurchschnittstemperatur: 7, 8 °C – langjährig (steigend)
Jahresdurchschnittsniederschlag: 834 mm – langjährig (steigend)



Zuchtprogramme in der Station Reichersberg:

Mahl- und Futterweizen:


Weizen In der Station Reichersberg besteht seit den 50-er Jahren ein eigenes Zuchtprogramm für Mahl- und Futterweizen (Kolbenweizen). Unter den zahlreichen Eigenzüchtungen erzielte im Lauf der Geschichte die Sorte IKARUS den größten Erfolg. Aktuell befinden sich einige viel versprechende Mahlweizen in der österreichischen Wertprüfung, die hohe Qualität und gute Gesundheit kombinieren.

Neben dem Hauptprüfort Reichersberg wird unser Material an folgenden Standorten vorgeprüft:
  • Marchtrenk
  • Melk
  • Atzenbrugg
  • Probstdorf


Wintergerste – zweizeilig:


Wintergerste In der Zuchstation Reichersberg wurde 1982 mit der Züchtung von zweizeiligen Wintergersten begonnen. Vorher wurde hauptsächlich Sommer- und mehrzeilige Wintergerste gekreuzt. 5 mehrzeilige Wintergersten, 1 zweizeilige Wintergerste und  21 Sommergersten, darunter die Sorten MESSINA und MODENA, sind untrennbar mit der Reichersberger Züchtung verbunden. Aufgrund der Fusion mit der Probstdorfer Züchtung wurden die Sommer- und mehrzeiligen Wintergersten nach Probstdorf gegeben und im Gegenzug die zweizeiligen Wintergersten von dort aufgenommen. Momentan werden ca. 250 Kreuzungen/Jahr durchgeführt, um aus diesem Genpool ein Maximum an Nutzen für den österreichischen Landwirt selektieren zu können.

Wichtige Erfolge der Züchtungsaktivitäten bei zweizeiliger Wintergerste sind die in den letzten Jahren registrierten Sorten CORDULA und ALTONA, die hohe Erträge, gute Standfestigkeit, beste Kornqualität und Winterhärte in sich vereinen.

Eine sehr vielversprechende Sorte konnte 2007 unter dem Namen HANNELORE in Österreich registriert werden. HANNELORE weist unter allen Sorten die beste Standfestigkeit, was sie vor allem für Güllebetriebe sehr attraktiv macht.

Um unsere Stämme möglichst vielseitig abzuprüfen, werden Prüfstandorte in Reichersberg, Marchtrenk, Probstdorf, Atzenbrugg und Langenerling in Deutschland unterhalten.

Sortenentwicklung bei weiteren Kulturarten::

  • Wintertriticale
  • Hafer
  • Sommerweichweizen
  • Winterraps
  • Körnererbse
  • Sojabohne
Je nach Kulturart wird Züchtermaterial von Partnerfirmen an 3 bis 4 Prüfstellen ein bis zwei Jahre intern vorgeprüft bevor selektierte Stämme durch die Saatzucht Donau als Sortenvertreter zur amtlichen Prüfung angemeldet werden.


Ferialpraxis:

Die Station Reichersberg bietet jährlich 12 – 15 jungen Menschen die Möglichkeit ins Berufsleben hineinzuschnuppern. Es sind dies Schüler, Studenten aus landwirtschaftsnahen Schulen oder Studienrichtungen, aber auch aus völlig landwirtschaftsfernen Verhältnissen.

Jährlich sind aber auch 2 – 4 Praktikanten dabei, die im Rahmen ihrer Ausbildung berufsspezifische Praktikumszeit sammeln müssen. Dies betrifft vor allem Schüler der Höheren Bundeslehranstalt für Landwirtschaft in Elixhausen, St. Florian und Wieselburg, aus Wieselburg auch Landtechnikschüler, und die HTL für Lebensmitteltechnologie (früher Müllereifachschule) in Wels. Diese Praktikanten können sowohl ihre 4 wöchigen Praxiszeiten nach dem zweiten bzw. vierten Jahrgang, als auch ihre "große&qout; (14 Wochen) Praxis bei uns machen. Auch Diplomarbeiten, wie sie in diesen Schulen als Maturaprojekte neuerdings möglich sind, werden dabei gemacht.

Natürlich zählen auch immer wieder BOKU-Studenten zu unseren Praktikanten, auch hier besteht die Möglichkeit,  während der Praxis mit ihrer Diplomarbeit zu beginnen oder die Versuche anzulegen, um diese während der restlichen Studienzeit zur fertigen Diplomarbeit auszuarbeiten.